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Text vom: http://blog.wolfgangfenske.de/

 

Worte sind begrenzt.

Jede Antwort provoziert 100 neue Fragen.

 

 

Zwischen mir, Wolfgang Fenske, und Holger Gronwaldt entspann sich eine lebhafte Diskussion. Sie begann am 18.10.2017 aufgrund eines BlogBeitrages, den ich geschrieben habe.

 

Diese Diskussion kann man so überschreiben: Reaktionen eines Vertreters des Humanismus (Atheismus) auf Aussagen des christlichen Glaubens - wie ich ihn verstehe. Daraufhin habe ich wieder reagiert. Reagiert habe ich mit dem, was ich aus meinem Glauben heraus verantworten kann. Andere Christen hätten sicher anders geantwortet, vielleicht auch professioneller, spiritueller, logischer... Kurz: Diese Aussagen spiegeln das wider, was ich denke und glaube.

 

Diese Diskussionen habe ich hier wiedergegeben, weil sie auf dem Blog zu unübersichtlich geworden sind und vielleicht für den einen oder anderen interessant sein dürften.

 

Man muss beachten:

Es handelt sich um ein unsystematisches Nachdenken über die unterschiedlichsten Themen, manche Beiträge wurden zwischen Tür und Angel geschrieben, manche unter Müdigkeit - wie das Leben halt so spielt, um es mit einer Phrase zu sagen.

Es wird auch deutlich, dass es leichter ist, viele kritische Fragen zu stellen - als auf all diese kritischen Fragen angemessen zu reagieren. Manchmal müsste man Bücher darüber schreiben. Aber nicht nur das: Manche Fragen gehen einfach unter, bleiben im Raum stehen, weil man sie aufgrund der Fülle übersehen hat. Aber vielleicht kommen sie ja noch einmal zur Sprache und werden dann beantwortet werden können.

 

Ich habe den Ausgangstext der jeweiligen Diskussion zu Beginn gestellt. Meine Frage war dann: Wie gehe ich weiter vor? Manche Reaktionen habe ich nicht zeitlich geordnet - das bleibt, neben dem gedanklichen Nachvollziehen die Aufgabe der Lesenden. Man kann selbst an den Daten und der Uhrzeit sehen, wann was geschrieben wurde. Manches wurde schon geordnet.)

 

Die Diskussion geht im Augenblick dieser Zusammenführung weiter - ich werde sie entsprechend ergänzen.

 

Ich habe auch in die Rechtschreibung nicht eingegriffen. Die Fehlerhaftigkeit zeigt ebenfalls an, dass es sich um Reaktionen handelt, die aufgrund von Eile, Alltag... formuliert wurden.

 

Noch etwas: Ich hoffe, keine Kommentare unterdrückt zu haben. Ich gestehe, angesichts der Fülle und der mangelnden Zeit hechele ich atemlos hinterher.